NAS Hersteller Drobo im Überblick

Das amerikanische Technologie-Magazin „Wired“ nahm vor einigen Jahren Drobo noch in eine Liste der zehn Firmen im Silicon Valley auf, in denen man gern arbeiten würde. Eine Lobeshymne auf ein Unternehmen, das schnell wachsend eine echte Nische besetzte.
In Sachen NAS lässt sich das Rad zwar nicht neu erfinden, Drobo konnte den Firmennamen aber schnell als Synonym für intelligente, redundante Datenspeicherung etablieren. Die Redakteure von „Wired“ brachten es in ihrem Magazin auf den Punkt: Für Profis und Einsteiger packt Drobo massenweise Speicher in „kleine, blinkende Boxen“. Nicht mehr aber eben auch nicht weniger.

Einige NAS Server von Dobo im Überblick



Drobo B1200i

Drobo B1200i
CPU: keine Angaben verfügbar
RAM: keine Angaben verfügbar
Festplatteneinschübe: 12 Stück
Maximale Speicherkapazität: 128 TB
Preis: EUR 500,00

Drobo B810i

Drobo B810i
CPU: keine Angaben verfügbar
RAM: keine Angaben verfügbar
Festplatteneinschübe: 8 Stück
Maximale Speicherkapazität: 64 TB
Preis: EUR 2.645,39

Drobo 5N 5-Bay NAS Storage

Drobo 5N 5-Bay NAS Storage
CPU: Marvell Armada XP Quad-Core mit 1,2 Ghz
RAM: 2GB DDR3
Festplatteneinschübe: 5 Stück
Maximale Speicherkapazität: 64 TB
Preis: EUR 369,00

Drobo DR-MINI-1A31-DAS

Drobo DR-MINI-1A31-DAS
CPU: keine Angaben verfügbar
RAM: keine Angaben verfügbar
Festplatteneinschübe: 4 Stück
Maximale Speicherkapazität: 16 TB
Preis: EUR 84,61

Drobo B810N NAS

Drobo B810N NAS
CPU: Marvell Armada XP MV78460 Quad-Core mit 1.2 GHz
RAM: 2GB DDR3-RAM
Festplatteneinschübe: 8 Stück
Maximale Speicherkapazität: 64 TB
Preis: EUR 1.698,62

Datensicherheit im Fokus

Auf der Suche nach der optimalen Speicherlösung für zu Hause aber auch kleine und mittelständische Unternehmen führt kein Weg an lokalen netzwerkbasierten Massenspeichern vorbei. Da Datenverlust sowohl für private als auch professionelle Anwender mindestens ärgerlich, wenn nicht sogar existenzbedrohlich ist, kommt wiederum nur ein RAID-System in Frage. Diese Technologie ermöglicht es, Daten permanent auf mehreren Festplatten zu spiegeln und diese synchron zu halten. Der Austausch von Festplatten oder das Erweitern des Speichers stellt dabei bei vielen NAS eine kleine Herausforderung dar, da meist manuell ausgewählt werden muss, wie der Server mit den neuen Speicherplatz umgehen soll. Wer ein Drobo sein Eigen nennt, muss sich diese Gedanken gar nicht erst machen. Neue Festplatten werden automatisch erkannt und intelligent in das bestehende Gefüge integriert.

Einfach und sicher – Erfolgsrezept aus San Jose

Im Jahr 2004 wurde unter der gleißenden Sonne Kaliforniens die Speicherschmiede Data Robotics gegründet, die sich nach beispiellosem Siegeszug der kleinen Speichergiganten kurzum in Drobo Inc. umbenannte.
Seither hat es kein Konkurrenzunternehmen geschafft, die Benutzerfreundlichkeit von Drobo zu erreichen.
Die Amerikaner bieten preisgekrönte Datenspeicherprodukte und kombinieren dabei ein hohes Maß an Datenschutz, einfaches Speichermanagement und Benutzerfreundlichkeit. Durch die intelligente Selbstverwaltung der genutzten Festplatten, ist es möglich, verschiedenste Modelle unterschiedlicher Hersteller zu kombinieren. Auch Massenspeicher aus dem niedrigeren Preissegment können problemlos eingesetzt werden. Selbst bereits vorhandene Modelle machen in einem Drobo eine neue Karriere. Das schont den privaten Geldbeutel oder den Haushalt kleinerer und mittlerer Firmen.

Festplattenwechsel mitten im Betrieb? Automatische Erkennung von neuen Festplatten? Platten raus nehmen und anders wieder einbauen? Kleine Speicher gegen große tauschen, ohne das System auszuschalten?

Alles kein Problem für Drobo und sein „Big Storage in a Small Box“.