Einige Geräte von ASUSTOR:



Asustor AS5004T

Asustor AS5004T 4-Bay NAS System (Intel Celeron 2.41 GHz Dual-Core, 1 GB RAM (upgradefähig bis 8 GB), Gigabit-LAN, USB 3.0, USB 2.0, eSata, HDMI 1.4a, Raid 0, 1, 5, 6, 10) schwarz
CPU: Intel Celeron-Prozessor mit bis zu 2,58 GHz
RAM: 1 GB DDR3 RAM
Festplatteneinschübe: 4 Stück
Maximale Speicherkapazität: 40 TB
Preis: EUR 799,00

Asustor AS5102T

Asustor AS5102T 2-Bay NAS System (Intel Celeron 2.0 GHz Quad-Core, 2 GB RAM (upgradefähig bis 8 GB), Gigabit-LAN, USB 3.0, USB 2.0, eSata, HDMI 1.4a, HotSwap, Raid 0, 1, JBOD) schwarz
CPU: Intel Celeron Dual-Core-Prozessor mit 2,41 GHz
RAM: 2 GB DDR3 RAM
Festplatteneinschübe: 2 Stück
Maximale Speicherkapazität: 16 TB
Preis: EUR 349,00

Asustor AS1002T 2-Bay

Asustor AS1002T 2-Bay NAS System (Marvell ARMADA-385, 512MB RAM, Gigabit-LAN, USB 3.0, Hardwareverschlüsselung, Raid 0, 1, JBOD) schwarz
CPU: Marvell ARMADA-385 1GHz Dual-Core Prozessor
RAM: 512 MB DDR3
Festplatteneinschübe: 2 Stück
Maximale Speicherkapazität: 16 TB
Preis: EUR 173,37

Asustor AS6204T 4-Bay

Asustor AS6204T 4-Bay NAS System (Intel Celeron, 4GB RAM, Gigabit-LAN mit Link-Aggregation, HDMI 1.4b, HotSwap, Raid 0, 1, 5, 6, 10 JBOD) schwarz
CPU: Intel Celeron 1.6GHz Quad-Core (Turbo Boost bis zu 2.08~2.24GHz)
RAM: 4GB SO-DIMM DDR3L
Festplatteneinschübe: 4 Stück
Maximale Speicherkapazität: 40 TB
Preis: EUR 536,94

NAS Hersteller ASUSTOR im Überblick

Media-Player, Download-Management, Back-up-Lösung, digitaler Überwachungsvideorekorder und einiges mehr – die Anwendungsmöglichkeiten eines NAS-Systems daheim und in kleinen Büros sind erstaunlich vielfältig. Einer der im umkämpften Markt der Netzwerkspeicher ganz nach oben will, ist ASUSTOR. Mit einer mitarbeiterorientierten Firmenphilosophie und der Förderung kreativer Köpfe strebt die recht junge Tochter des international erfolgreichen Konzerns ASUS an, im Segment der digitalen Speicherlösungen weltweit den Markt anzuführen. Der Grundstein im Jahr 2011 zumindest war tragfähig genug für schwerwiegenden Erfolg. Schon die ersten Geräte schlugen sich in den Tests der Fachwelt wacker. Die erste Serie an NAS Geräten mit der Bezeichnung AS-60xT waren schon damals leicht über PC oder Smartphone zu bedienen, fügten sich harmonisch ins WLAN ein und ließen sich auch für Anfänger einfach konfigurieren. Selbst die Oberfläche für die Heimüberwachung mit Kameras war übersichtlich und intuitiv bedienbar.

Mit bekanntem Namen in neue Gefilde

Der Name ASUSTOR, der sich vom bekannten Computerhersteller (Asus) und dem englischen Wort für Speicher (Storage) ableitet, verrät, dass keine Neulinge am Werk sind, um weitere Netzwerkspeichergeräte auf den Markt zu werfen. Auch wenn die Tochterfirma erst seit 2011 existiert und sich einzig auf NAS fokussiert, kann sie doch auf das Know How und die Erfahrung aus fast 30 Jahren zurückgreifen. Dass es in einer erfolgreichen Karriere auch manchmal auf kleinste Details ankommt, zeigt ASUS bei der Namenswahl. So wurde die Firmenbezeichnung nicht nur wegen der mythischen Bedeutung des Pferdes Pegasus gewählt, sondern auch um in alphabetischen Auflistungen möglichst weit oben zu stehen.

Produktpalette

Der taiwanesische Hersteller hat die Belange von Heimanwendern und Unternehmen gleichermaßen im Blick und bietet für alle Einsatzbereiche das richtige Produkt.
Für die Anwendung zu Hause bietet ASUSTOR Netzwerkspeicher, die sich durch elegantes Design auch in sehr stilbewusste Wohnzimmer einfügen und Merkmale wie USB 3.0 Anschlüsse, Ultra-HD-Medienwiedergabe (4K) und eine Datenrate von bis zu 112 MB/s bieten. Besonders charmant und benutzerfreundlich ist dabei die werkzeuglose Montage von Hardware. Festplatten werden einfach eingebaut, indem die Handschrauben gelöst werden und das Gehäuse aufgeschoben wird.
Eingerichtet wird das NAS dann bei Bedarf sogar ganz ohne PC. Jedes Smartphone oder Tablet reicht aus, um in nur drei Schritten das System mit der App AiMaster zu konfigurieren. Läuft das Gerät dann, verbraucht es dank moderner Energiekonzepte mit unter 25 Watt weniger Strom, als ein PC oder herkömmlicher Server. Das schont die Geldbörse und die Hardware. Je nach Bedarf können Festplatten mit einer Gesamtgröße von bis zu 40 TB eingebaut werden. Da bleiben im heimischen Netzwerk keine Wünsche offen. Wem das dennoch nicht reicht, oder wer eine zusätzliche Rückfallebene benötigt, kann sein ASUSTOR NAS dank integrierter Schnittstelle auch mit echten Clouddiensten wie Dropbox, OneDrive, Google Drive oder HiDrive verbinden. Aber auch externe USB Geräte oder ein FTP Explorer können als zusätzliche Back-up-Lösung genutzt werden.

* Letzte Aktualisierung am 22.06.2017 um 22:29 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API